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20 Jahre Jüdische Galerie, Einladung zur Vernissage am 12. Mai 2013

Jubiliäumsgruppenausstellung mit V. & J. Kurtu, Michail Schnittmann, Juri Zurkan, Kateryna Yerokhina, Aron Sinnstein, Ella Adamova und anderen Künstlern der Jüdischen Galerie
 
Seit 1993 gibt es die von der ZWST in Berlin eingerichtete Jüdische Galerie, die jüdischen Kunstschaffenden aus den ehemaligen GUS-Staaten von der ersten Stunde an behilflich war, sich in der westlichen Kulturszene zurechtzufinden und zu integrieren. Diesem zentralen Anliegen widmet sich die Jüdische Galerie seitdem mit großem Erfolg. Zahlreiche Maler, Grafiker, Bildhauer und Fotografen präsentieren - seit einem Jahr in neuen Räumen im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg - ihre Kunstwerke einem internationalen Publikum.
 
Alle Freunde, Künstler, Kunstliebhaber und Nachbarn sind herzlich zur Vernissage und Feier anlässlich des 20-jährigen Jubiläums eingeladen!
 
Ausstellungseröffnung: 12.05. 2013, 15 Uhr
Ausstellungsdauer: 12.05. - 09.06. 2013
Ausstellungsort:  Jüdische Galerie/Galerie Vinogradov
Chodowieckistr. 25, 10405 Berlin (Prenzlauer Berg)
Öffnungszeiten: Mo.-Do. 10-18 Uhr, Fr. 10-14 Uhr, So.n. Vereinbarung  
Kontakt: Oksana Prisamd, Galeristin
Tel: 030 / 864 304 10
Fax: 030 / 864 304 11
www.juedische-galerie.de
kontakt@juedische-galerie.de



Einladung
20 Jahre-Jüdische-Galerie-Pressemitteilung.pdf

"Europa Shalom" in der Freizeit- und Bildungsstätte der ZWST

Grenzüberschreitender Austausch von Menschen mit Behinderung aus dem Baltikum, Polen, Schweiz und Deutschland  
 
Vom 4. bis 10. April wurde das Max-Willner-Heim in Bad Sobernheim zu einem globalen Ort, an dem Polnisch, Deutsch, Schweizer Hochdeutsch, Russisch und Hebräisch zu hören waren. Unter dem Motto „Jüdische Kultur erleben“ organisierte die ZWST in ihrer Freizeit- und Bildungsstätte erstmalig ein integratives, europäisches Seminar im Rahmen des Projektes „Integration von jüdischen Menschen mit Behinderung“, gefördert vom Grundtvig-Programm der EU. Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung oder in einer isolierten, sozial schwierigen Situation aus der Schweiz, Litauen, Lettland, Polen und Deutschland erlebten eine eindrucksvolle, erlebnisreiche und unvergessliche Woche. In einer familiären und jüdischen Atmosphäre hatten 23 Teilnehmer die Gelegenheit, jüdische Kultur und Tradition über das koschere Kochen, Kunst, Gesang und Tanz kennen zu lernen und gemeinsam zu leben. Das Aufeinandertreffen von Menschen aus verschiedenen EU-Ländern mit ähnlichen Problemen und Sorgen war eine große Bereicherung. In gemeinsamen Gesprächsrunden fand ein Austausch zu den Schwerpunkten und Strukturen der Behindertenarbeit in den jeweiligen Ländern statt.


Artikel_Europa_Shalom.pdf
Statements_EU_Seminar.pdf
Regionale Presse: Öffentlicher Anzeiger

Jüdische Gemeinde Recklinghausen ausgezeichnet

13 Projekte aus ganz NRW wurden im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz" in Dortmund ausgezeichnet. Einer der Preisträger ist die jüdische Gemeinde Recklinghausen mit ihrem Projekt "Integration durch Teilhabe am jüdischen Gemeindeleben". Zu diesem Projekt gehören unter anderem die Selbsthilfegruppe für russischsprachige Menschen mit geistiger Behinderung und die russischsprachige Telefonseelsorge. Dieses Projekt wurde von der Sozialarbeiterin der Gemeinde, Jana Stachevski, auch aktiv im ZWST-Behindertenprojekt, initiiert.   

Presse

"überall dabei" bringt Inklusion auf die Leinwand

Das Filmfestival "überall dabei" zeigt von September 2012 bis Mai 2013 in 40 deutschen Städten Beiträge, die Inklusion zum Thema machen, also das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Das bundesweite Festival der Aktion Mensch findet bereits zum fünften Mal statt und ist das größte seiner Art in Europa. In den vergangenen Jahren hat es mehr als 200.000 Menschen in die Kinos gelockt und so die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung gefördert. Die nun ausgewählten sechs internationalen Dokumentar- und Spielfilme stellen Menschen in den Mittelpunkt, deren Leben sich wandelt und die unterschiedliche Hürden überwinden müssen.
"überall dabei" ist ein Festival zum Mitmachen, das erst durch das Engagement von rund 1.000 lokalen und überregionalen Kooperationspartnern möglich wird. Gemeinsam mit dem Deutschen Gehörlosenbund ist die ZWST in diesem Jahr erstmals Kooperationspartner der Aktion Mensch beim Film „Deaf Jam“, einem amerikanischen Dokumentarfilm über ein einzigartiges Duo: Eine hörende Palästinenserin und eine gehörlose Israelin. Die ZWST wird für das Filmfestival in den jüdischen Gemeinden werben und bei vielen Vorführungen vor Ort präsent sein. Details zum Filmfestival (Städte,Termine etc.): www.aktion-mensch.de/filmfestival  
 
Ein Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation vor Ort war eine Synagogenführung in Gebärdensprache, die die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover e.V. im Rahmen ihrer Patenschaft für den Film "Deaf Jam" am 20. Januar durchgeführt hat. Ingrid Wettberg, Vorsitzende der Gemeinde, betonte in ihren Begrüßungsworten: „Wir sind eine offene Gemeinde, eine offene Einrichtung und pflegen ein offenes Haus. Es ist uns wichtig, hier in jeder Hinsicht barrierefrei und inklusiv zu sein, und daher freut es mich besonders, dass die erste Synagogenführung in Gebärdensprache im Zusammenhang mit ´unserem` Film stattfindet.“ Dieses Engagement fand seine Fortsetzung mit einer Synagogenführung für Blinde am 4. Februar, ein Gegenbesuch der Gemeinde beim Blindenverband ist geplant.



Synagogenführung in Gebärdensprache in der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover
Presse
SOMMERMACHANOT
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Ausgabe Nr. 1 März 2013
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Mitgliederstatistik 2012 der ZWST
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