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"Pinselstriche die atmen und Heiterkeit versprühen"

Die Jüdische Galerie Berlin

In der 1993 bei der ZWST  Berlin eingerichteten Jüdischen Galerie finden vor allem zugewanderte Künstler aus der ehemaligen SU ein Forum, ihre Bilder einer kunstinteressierten Öffentlichkeit vorzustellen. Gleichzeitig lernt das deutsche Publikum, neben den allgemein bekannten jüdischen Klassikern, auch zeitgenössische jüdische Maler, Graphiker und Bildhauer kennen. Die jüdische Galerie trägt so dazu bei, das gegenseitige Verständnis und das Interesse der nicht-jüdischen Öffentlichkeit zu fördern.
Viele der zugewanderten jüdischen Künstler konnten sich in ihrer ehemaligen Heimat als Künstler ihren Lebensunterhalt verdienen. Da der Weg der beruflichen Integration für diese Zuwanderergruppe wesentlich schwieriger ist und die fehlende Anerkennung erhebliche Auswirkungen hinterlassen kann, leistet die Jüdische Galerie seit über 15 Jahren Hilfe zur Selbsthilfe. Darüber hinaus trägt sie dazu bei, den Künstlern einen Namen in der Kunstbranche zu verschaffen. Die vielfältigen, von vielen Interessierten besuchten und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Ausstellungen sprechen für den Erfolg der Jüdischen Galerie.

Informieren Sie sich über die aktuellen Ausstellungen und Öffnungszeiten! Werfen Sie einen ersten Blick auf Biographien und Werke der Künstler!

Jüdische Galerie Berlin
Oranienburger Str. 31, 10117 Berlin
Tel.: 030 / 28 28 623
Fax: 030 / 28 28 529
kontakt@juedische-galerie.de
www.juedische-galerie.de

Aktuelle Ausstellung im April und Mai 2011: "Augenblicke-Frauenblicke", Vernissage am 8. Mai
Ausgabe Nr. 4 Dezember 2011
Hier downloaden
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