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Ausstellungser├Âffnung
Jüdische Galerie Omanut So., 6. Oktober, 18 Uhr in Berlin
Seminar f├╝r junge Erwachsene (18-35)
in Berlin vom 18. bis 20. November 2016
 
Der Deutsch-Israelische Freiwilligendienst
Weitere Informationen finden Sie auf unserer neuen Webseite!

Wintermachanot 2016/2017

Formularsatz für die Winterferienlager in Bad Sobernheim und Natz

1. Rundschreiben
2. Antragsformular
3. Berechnungstabelle
4. Ärztliche Bescheinigung
5. Einverständniserklärung
6. Vertrauliche Informationen
7. Merkblatt

Die Anmeldung erfolgt über die jeweilige zuständige jüdische Gemeinde bzw. Landesverband.

Projekt "Br├╝ckenbau - Vielfalt begegnen" in Frankfurt/M. und Hattingen

Im Projekt Brückenbau, finanziert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz, engagiert sich die ZWST in zwei Bereichen der Flüchtlingshilfe: In Frankfurt/Main wird in erster Linie psychosoziale Unterstützung für traumatisierte Frauen und Opfer von „gender based violence“ geleistet. In Hattingen wird ein zivilgesellschaftlicher Ansatz verfolgt, indem über ehrenamtliches Engagement das gesellschaftliche Miteinander gefördert wird.      



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Young Jewish Leadership - European Get-Together

 
Leadership- und Managementseminar für Young Professionals (20-35)
in Zusammenarbeit mit der World Zionist Organization
 
Datum: So., 27.11. - Mi., 30.11. 2016
Ort: Max-Willner-Heim in Bad Sobernheim
Anmeldeschluß: 28. Oktober 2016
 
Englische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt



Programm├╝bersicht und Teilnahmebedingungen
Einladung und Anmeldung

Am 09. September 1917 wurde die ZWST unter dem damaligen Namen „Zentralwohlfahrtstelle der deutschen Juden“ in Berlin gegründet, um als Dachverband die vielfältigen sozialen Einrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen zu koordinieren. Nach kurzer Unterbrechung während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die ZWST 1951, unter ihrem heutigen Namen „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland“ wiedergegründet. Bis zum heutigen Tag vertritt die ZWST jüdische Gemeinden auf dem Gesamtgebiet der Wohlfahrtspflege gemäß ihrem Leitbild „Zedaka“.
 
Im kommenden Jahr wird die Zentralwohlfahrtstelle ihr 100-jähriges Jubiläum begehen. Dieses große Jubiläum unterstreicht die lange Tradition jüdischer Wohlfahrtsarbeit in Deutschland, die ihre Wurzeln bereits im 17. Jahrhundert hat. Die Geschichte der jüdischen Wohlfahrtspflege ist vor allem im 20. Jahrhundert eine diskontinuierliche Geschichte. Trotz tiefer Einschnitte und Brüche gelang es der ZWST in den letzten 100 Jahren immer wieder, sich auf neue Einwanderungswellen einzustellen und sich nach der Zerschlagung während der Shoa wieder komplett neu aufzustellen.
 
Im Rahmen des Jubiläums plant die ZWST verschiedenste Aktivitäten und Feierlichkeiten. Diese werden rechtzeitig angekündigt und veröffentlicht.


Neue Tanzgruppe der ZWST

Anlässlich ihres 100jährigen Jubiläums im kommenden Jahr 2017 plant die ZWST den erneuten Aufbau einer überregionalen, repräsentativen Tanzgruppe für Israelische Volkstänze.
 
Bist du interessiert, motiviert und tanzbegeistert? Bist du Gemeindemitglied und zwischen 16 und 30 Jahre?
 
Dann bist du herzlich eingeladen zu unserem Tanzseminar in Bad Sobernheim:
 
Do., 17.11. - So., 20.11. 2016
 
Seminarleitung: Einat Laor-Atik, eine erfahrene israelische Choreographin, Absolventin der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz.
 
Kontakt:
Jona Gross
T.: 069 / 944 371-18, gross@zwst.org


Schule gegen sexuelle Gewalt

 
Schule hat neben dem Bildungsauftrag einen eigenen Erziehungsauftrag, und der Schutz vor sexueller Gewalt ist Teil dieses Erziehungsauftrags. Ein schulisches Schutzkonzept soll nicht nur Missbrauch in der Schule verhindern, sondern insbesondere dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler, die andernorts sexuellen Missbrauch oder Übergriffe erleiden, hier ein kompetentes, verstehendes und helfendes Gegenüber finden.
 
Als 2010 eine große Zahl von Missbrauchsfällen in Einrichtungen bekannt wurde, wurde deutlich, dass gerade Bildungsinstitutionen, wenn auch keineswegs allein, ein Risiko tragen, zum Ort des Geschehens sexueller Gewalt zu werden. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich Schulen, aber auch Internate, der Herausforderung von Schutzkonzepten stellen, damit Missbrauch hier keinen Raum findet.
 

 



Basisflyer


Ausgabe Nr. 3 - September 2016
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TAGLIT - BIRTHRIGHT ISRAEL
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Die Termine des Jugendreferats 2017
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Halbjahresprogramm 2016
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Mitgliederstatistik 2015 der ZWST
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Projekte f├╝r Holocaust├╝berlebende
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