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Mabat - Die Digitale Transformation der Freien Wohlfahrt

Die Sozialwirtschaft erlebt im Zuge der Digitalisierung einen technologischen Umbruch, der zu großen Veränderungen führt.
Mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), möchte die ZWST nun auf diese Entwicklungen reagieren, in dem wir unseren Mitgliedsverbänden, den vielen Teilnehmenden an unseren Programmen und auch uns selbst die Möglichkeit einräumen, direkter an der digitalen Transformation teilzuhaben. Sie haben die Möglichkeit, an einem Ideenwettbewerb teilzunehmen und einen Förderantrag im Rahmen unserer Mikroförderung zu stellen. 

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FACHTAGUNG ZUM THEMA

"Unterstützungsangebote der jüdischen Gemeinden für Menschen mit einer Einschränkung" für Angehörige und Multiplikatoren

von Dienstag, den 18.06.2019 bis Mittwoch, den 19.06.2019 in Köln

Das Projekt "GESHER" des Sozialreferats der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland führt mit Unterstützung von Aktion Mensch e.V. eine Fachtagung zum Thema „Unterstützungsangebote der Jüdischen Gemeinden für Menschen mit einer Einschränkung“ durch.

Ziel der Fachtagung ist es, verschiedene Entlastungsangebote und Finanzierungsmöglichkeiten vorzustellen, die die jüdischen Gemeinden für ihre behinderten und älteren Mitglieder anbieten können.

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Traueranzeige Rabbiner Hod-Hochwald sel. A.

Die ZWST trauert um ihren langjährigen Wegbegleiter Rabbiner Tuvia Hod-Hochwald sel. A.

In unserem Max-Willner-Heim in Bad Sobernheim sowie im Kurheim Eden-Park Bad Kissingen war uns Rabbiner Hod viele Jahre lang ein verlässlicher Unterstützer.

Der Familie wünschen wir viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Baruch Dayan HaEmet


Zyklon Idai: Deutsche Helfer im Einsatz

Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ entsenden Hilfsgüter nach Mosambik
Bonn, 03.04.2019 – In Mosambik ist die Lage auch knapp drei Wochen nach Zyklon Idai weiterhin verheerend. „Beim Anflug zeigt sich immer noch der enorme Schaden, den das Land genommen hat. Die Stadt Beira sieht aus, als hätte eine riesige Hand die Häuser einfach weggewischt. Die Felder stehen noch komplett unter Wasser und auf den Straßen liegen Kinderspielzeug und Hausrat herum – Gegenstände, die der Zyklon einfach aus den Häusern gefegt hat“, berichtet Leo Frey, Mitarbeiter von Aktion Deutschland Hilft“, kurz nach seiner Ankunft im Krisengebiet.

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„Aktion Deutschland Hilft“ ruft zu Spenden für die Betroffenen von Zyklon Idai auf:
Stichwort „Zyklon Idai“
IBAN: DE62 3702 0500 0000 10 20 30 (Bank für Sozialwirtschaft)
Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)
Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 8 11 90 senden
(10€ zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft 9,83 €)
Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Foto:  Aktion Deutschland Hilft
Es zeigt Leo Frey, Experte für Projekte und Qualitätssicherung bei „Aktion Deutschland Hilft“. Leo Frey ist vom 01. bis zum 07. April  in Mosambik und begleitet Hilfsmaßnahmen. 


Fortbildung: Resilienz in Extremsituationen

Seminar für SozialarbeiterInnen und MitarbeiterInnen im sozialen Bereich jüdischer Organisationen

Wann: 20.05. - 23.05. 2019 im Max-Willner-Heim, Bad Sobernheim

Was: Aktuelle Herausforderungen, die mit dem raueren gesellschaftlichen und politischen Klima einhergehen, verlangen neue Handlungsstrategien. In Kooperation mit dem American Jewish Joint Distribution Committee (JDC) und mit Experten der Israel Trauma Coalition werden Interventionsmaßnahmen vorgestellt und Basics vermittelt (Bewältigungsstrategien in Krisensituationen etc).

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Altersarmut jüdischer Zuwanderer bekämpfen

ZWST begrüßt Antrag der Opposition im Bundestag

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) begrüßt den von der Opposition im Bundestag vorgelegten Antrag zur Alterssicherung jüdischer Kontingentflüchtlinge.
ZWST-Präsident Abraham Lehrer betont: „Die ZWST unterstützt den Antrag ausdrücklich. Ziel ist die Verbesserung der sozialen Lage jüdischer Zuwanderer. Benötigt wird eine Lösung, welche die Lebensleistung der Zuwanderer und die historische Verantwortung für die Wiederherstellung jüdischen Lebens in Deutschland berücksichtigt. Der Antrag beinhaltet konkrete Handlungsoptionen für die Regierung.“

Vollständige Pressemitteilung hier


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